Warum  OrmoSys® ?

Unsere Füße, oft vernachlässigt, tragen uns täglich, leiden aber unter zu engen Schuhen, was zu schwachen Fußmuskeln führt. Dies verursacht Fußfehlstellungen und eine ungleichmäßige Gewichtsverteilung. Die Folgen sind eine veränderte Körperhaltung, Gelenkbelastungen und potenzielle Schmerzen in Knien, Hüften und Rücken, was Arthrose fördern kann. Schuheinlagen können diese Fehlstellungen ausgleichen und das körperliche Gleichgewicht wiederherstellen.

Schmerzen

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Fußschmerzen

Plattfüße, auch als Pes planus bekannt, sind eine Fußfehlstellung, bei der der Fußgewölbe, der normalerweise gewölbt ist, abgeflacht ist. Dies führt dazu, dass der gesamte oder ein Großteil der Fußsohle beim Stehen den Boden berührt. Plattfüße können angeboren sein oder sich im Laufe der Zeit entwickeln.

Einige der Hauptursachen für Plattfüße sind:

  1. Genetische Veranlagung: Manche Menschen werden mit einer Tendenz zu Plattfüßen geboren.
  2. Verletzungen: Verletzungen, die die Fußstrukturen schädigen, können zu Plattfüßen führen.
  3. Alter: Mit dem Alter können die Sehnen im Fuß schwächer werden, was zum Absinken des Fußgewölbes führt.
  4. Übergewicht und Adipositas: Zusätzliches Körpergewicht kann den Druck auf die Fußgewölbe erhöhen und zu deren Absinken führen.
  5. Schwangerschaft: Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft können die Fußstrukturen lockern, was Plattfüße verursachen kann.
  6. Krankheiten: Bestimmte Erkrankungen wie Rheumatoide Arthritis oder Diabetes können Plattfüße begünstigen.

Symptome von Plattfüßen können Fußschmerzen, insbesondere im Fersen- oder Fußgewölbebereich, Schwellungen entlang der Innenseite des Fußes, und Schmerzen, die sich auf andere Teile des Körpers wie Knie, Hüfte und Rücken auswirken, umfassen. Bei einigen Personen verursachen Plattfüße jedoch keine Beschwerden und benötigen keine spezifische Behandlung.

Die Behandlung von Plattfüßen umfasst in der Regel nicht-operative Maßnahmen wie physiotherapeutische Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur, Tragen von OrmoSys® zur Unterstützung des Fußgewölbes und Verwendung von geeignetem Schuhwerk.

Knieschmerzen

Spreizfüße, auch als Pes transversus bezeichnet, sind eine verbreitete Fußfehlstellung, bei der das Quergewölbe des Fußes abflacht. Dies führt dazu, dass die Metatarsalknochen (Mittelfußknochen) weiter auseinanderspreizen als normal. Die Hauptmerkmale von Spreizfüßen sind eine Verbreiterung des Vorfußes und oft eine sichtbare Veränderung in der Form der Fußsohle.

Ursachen für Spreizfüße können sein:

  1. Genetische Veranlagung: Einige Menschen haben eine natürliche Neigung zu dieser Fußstruktur.
  2. Übergewicht und Adipositas: Zusätzliches Gewicht erhöht den Druck auf die Füße, was das Quergewölbe belasten kann.
  3. Alterung: Mit zunehmendem Alter verlieren die Bänder und Muskeln im Fuß an Elastizität und Stärke.
  4. Falsches Schuhwerk: Schuhe, die nicht richtig passen oder keinen ausreichenden Halt bieten, können zur Entwicklung von Spreizfüßen beitragen.
  5. Lange Stehzeiten: Berufe oder Aktivitäten, die langes Stehen erfordern, können das Risiko für Spreizfüße erhöhen.

Symptome von Spreizfüßen sind unter anderem Schmerzen und Brennen im Vorfußbereich, Schwierigkeiten beim Tragen von bestimmten Schuhtypen, und die Bildung von Schwielen oder Hühneraugen an den betroffenen Stellen.

Die Behandlung von Spreizfüßen zielt darauf ab, die Schmerzen zu lindern und die Funktion des Fußes zu verbessern. Dazu gehören:

  • Tragen von passendem und unterstützendem Schuhwerk: Schuhe, die ausreichend Raum für die Zehen bieten und das Fußgewölbe stützen.
  • Orthopädische Therapiesohlen: Einlagen, die speziell angefertigt werden, um das Quergewölbe zu stützen und den Druck auf die Metatarsalknochen zu verteilen.
  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur und zur Verbesserung der Fußmechanik.
  • Gewichtsmanagement: Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion helfen, den Druck auf die Füße zu verringern.

In einigen Fällen, insbesondere wenn konservative Behandlungsmethoden nicht erfolgreich sind, kann eine chirurgische Korrektur in Betracht gezogen werden.

Knickfüße, auch als Pes valgus oder Valgusdeformität des Fußes bekannt, sind eine häufige Fußfehlstellung. Dabei ist das Fersenbein nach außen gekippt und die Fußsohle neigt sich nach innen, was zu einem übermäßigen Einknicken des Knöchels führt. Diese Fehlstellung bewirkt eine ungleichmäßige Belastung des Fußes und kann die normale Geh- und Stehposition beeinträchtigen.

Rückenschmerzen

Knickfüße, auch als Pes valgus oder Valgusdeformität des Fußes bekannt, sind eine häufige Fußfehlstellung. Dabei ist das Fersenbein nach außen gekippt und die Fußsohle neigt sich nach innen, was zu einem übermäßigen Einknicken des Knöchels führt. Diese Fehlstellung bewirkt eine ungleichmäßige Belastung des Fußes und kann die normale Geh- und Stehposition beeinträchtigen.
Ursachen für Knickfüße können vielfältig sein:

  1. Genetische Veranlagung: Eine natürliche Neigung zu dieser Art von Fußstruktur kann vererbt sein.
  2. Schwäche der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur: Dies kann die Fähigkeit des Fußes, das Körpergewicht angemessen zu tragen, beeinträchtigen.
  3. Übergewicht und Adipositas: Zusätzliches Körpergewicht erhöht den Druck auf die Füße und kann zu Knickfüßen führen.
  4. Übermäßige Belastung: Sportarten oder Aktivitäten, die hohe Belastungen auf die Füße ausüben, können zu dieser Fehlstellung beitragen.
  5. Fußverletzungen: Verletzungen, die die Fußstruktur oder -ausrichtung beeinträchtigen, können ebenfalls Knickfüße verursachen.
  6. Schwäche oder Schädigung der Sehnen: Insbesondere eine Schwäche der Sehne, die das Fußgewölbe unterstützt, kann zu Knickfüßen führen.

Symptome von Knickfüßen sind oft Schmerzen im Fuß, Knöchel oder in den umliegenden Bereichen, Ermüdung beim Gehen oder Stehen, und eine offensichtliche Veränderung in der Ausrichtung des Fußes und des Knöchels.

Die Behandlung von Knickfüßen hängt vom Schweregrad und den Ursachen ab. Sie umfasst normalerweise:

  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur.
  • Orthopädische Therapiesohlen: Diese können helfen, die Fehlstellung zu korrigieren und das Fußgewölbe zu stützen.
  • Anpassung des Schuhwerks: Schuhe, die eine gute Unterstützung bieten und die Füße richtig ausrichten.
  • Gewichtsmanagement: Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion helfen, den Druck auf die Füße zu verringern.
  • Chirurgische Eingriffe: In schweren Fällen oder wenn konservative Behandlungen nicht wirksam sind, kann eine Operation in Betracht gezogen werden.

Frühe Intervention und angemessene Behandlung können helfen, langfristige Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität zu verbessern.

Hüftschmerzen

Senkfüße, auch als Pes planovalgus bezeichnet, sind eine Art von Fußfehlstellung, bei der das Längsgewölbe des Fußes abgesunken ist. Dies führt dazu, dass der innere Teil des Fußes näher am Boden liegt, als es normalerweise der Fall wäre. Senkfüße können sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen auftreten und variieren in ihrer Ausprägung von mild bis schwer.

Ursachen für Senkfüße sind:

  1. Genetische Faktoren: Manche Menschen haben eine natürliche Veranlagung zu schwächeren Fußstrukturen.
  2. Alterung: Mit dem Alter können die Sehnen und Bänder im Fuß schwächer werden, was zu Senkfüßen führen kann.
  3. Übergewicht und Adipositas: Zusätzliches Gewicht erhöht den Druck auf die Füße, was die Fußgewölbe schwächen kann.
  4. Schwangerschaft: Hormonelle Veränderungen und zusätzliches Gewicht während der Schwangerschaft können das Risiko für Senkfüße erhöhen.
  5. Fußverletzungen: Verletzungen können die Strukturen des Fußes schwächen und zu Senkfüßen führen.
  6. Lange Stehzeiten oder Überbelastung: Berufe oder Aktivitäten, die lange Stehzeiten erfordern, können das Risiko erhöhen.

Symptome von Senkfüßen umfassen oft Schmerzen im Fußbereich, Ermüdungserscheinungen, Schwierigkeiten beim Gehen oder Stehen für längere Zeit und eine Veränderung in der Form des Fußes. In einigen Fällen können Senkfüße jedoch auch symptomfrei sein.

Die Behandlung von Senkfüßen zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Funktion des Fußes zu verbessern. Dazu gehören:

  • Orthopädische Einlagen: Sie unterstützen das Fußgewölbe und verteilen das Gewicht gleichmäßiger über den Fuß.
  • Anpassung des Schuhwerks: Schuhe, die eine gute Unterstützung bieten, sind wichtig.
  • Gewichtsmanagement: Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion helfen, den Druck auf die Füße zu verringern.
  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur und zur Verbesserung der Fußmechanik können hilfreich sein.

In schweren Fällen oder wenn konservative Behandlungen nicht erfolgreich sind, kann eine chirurgische Korrektur in Betracht gezogen werden. Es ist wichtig, bei ersten Anzeichen einer Senkfußbildung einen Spezialisten zu konsultieren, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen und mögliche Langzeitkomplikationen zu vermeiden.

Nackenschmerzen

Hohlfüße, auch als Pes cavus bezeichnet, sind eine Art von Fußdeformität, bei der das Längsgewölbe des Fußes stärker ausgeprägt ist als normal. Diese erhöhte Wölbung kann dazu führen, dass ein Großteil des Gewichts auf Ferse und Vorderfuß statt auf die gesamte Fußsohle verteilt wird. Hohlfüße sind das Gegenteil von Plattfüßen, wo das Gewölbe abgeflacht ist.

Ursachen von Hohlfüßen können sein:

  1. Neurologische Erkrankungen: Oft sind Hohlfüße das Ergebnis neurologischer Störungen wie Charcot-Marie-Tooth-Krankheit, die die Muskeln und Nerven der Füße und Beine beeinflussen.
  2. Genetische Faktoren: In einigen Fällen können Hohlfüße vererbt werden.
  3. Muskeldysbalancen: Ungleichmäßige Muskelstärke kann zur Entwicklung eines hohen Fußgewölbes führen.
  4. Trauma oder Verletzung: Verletzungen des Fußes oder des Nervensystems können ebenfalls zu dieser Deformität beitragen.
  5. Idiopathische Ursachen: In manchen Fällen ist die genaue Ursache der Hohlfüße unbekannt.

Symptome von Hohlfüßen umfassen:

  • Schmerzen und Beschwerden: Aufgrund der ungleichmäßigen Gewichtsverteilung können Schmerzen im Fuß, insbesondere im Bereich des hohen Gewölbes und der Zehen, auftreten.
  • Instabilität beim Gehen: Die erhöhte Wölbung kann zu einer Instabilität führen, was das Risiko von Umknicken oder Stürzen erhöht.
  • Schwierigkeiten beim Schuhkauf: Aufgrund der ungewöhnlichen Form des Fußes kann es schwierig sein, passende Schuhe zu finden.
  • Kallusbildung: Häufige Druckstellen und Schwielenbildung, besonders unter der Ferse und dem Vorderfuß.

Die Behandlung von Hohlfüßen richtet sich nach der Schwere der Deformität und den damit verbundenen Symptomen:

  • Orthopädische Therapiesohlen: Spezielle Therapiesohlen/Einlagen können helfen, die Druckverteilung auf dem Fuß zu verbessern.
  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung und Dehnung der Fußmuskulatur und zur Verbesserung der Fußmechanik.
  • Anpassung des Schuhwerks: Schuhe mit zusätzlicher Polsterung und Unterstützung können Komfort bieten.
  • Chirurgische Eingriffe: In schweren Fällen oder wenn konservative Behandlungen nicht wirksam sind, kann eine operative Korrektur notwendig sein.

Es ist wichtig, bei Anzeichen von Hohlfüßen einen Spezialisten zu konsultieren, um die geeignete Behandlung zu bestimmen und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Fussfehlstellungen

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Plattfüße

Plattfüße, auch als Pes planus bekannt, sind eine Fußfehlstellung, bei der der Fußgewölbe, der normalerweise gewölbt ist, abgeflacht ist. Dies führt dazu, dass der gesamte oder ein Großteil der Fußsohle beim Stehen den Boden berührt. Plattfüße können angeboren sein oder sich im Laufe der Zeit entwickeln.

Einige der Hauptursachen für Plattfüße sind:

  1. Genetische Veranlagung: Manche Menschen werden mit einer Tendenz zu Plattfüßen geboren.
  2. Verletzungen: Verletzungen, die die Fußstrukturen schädigen, können zu Plattfüßen führen.
  3. Alter: Mit dem Alter können die Sehnen im Fuß schwächer werden, was zum Absinken des Fußgewölbes führt.
  4. Übergewicht und Adipositas: Zusätzliches Körpergewicht kann den Druck auf die Fußgewölbe erhöhen und zu deren Absinken führen.
  5. Schwangerschaft: Hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft können die Fußstrukturen lockern, was Plattfüße verursachen kann.
  6. Krankheiten: Bestimmte Erkrankungen wie Rheumatoide Arthritis oder Diabetes können Plattfüße begünstigen.

Symptome von Plattfüßen können Fußschmerzen, insbesondere im Fersen- oder Fußgewölbebereich, Schwellungen entlang der Innenseite des Fußes, und Schmerzen, die sich auf andere Teile des Körpers wie Knie, Hüfte und Rücken auswirken, umfassen. Bei einigen Personen verursachen Plattfüße jedoch keine Beschwerden und benötigen keine spezifische Behandlung.

Die Behandlung von Plattfüßen umfasst in der Regel nicht-operative Maßnahmen wie physiotherapeutische Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur, Tragen von OrmoSys® zur Unterstützung des Fußgewölbes und Verwendung von geeignetem Schuhwerk.

Spreitzfüsse

Spreizfüße, auch als Pes transversus bezeichnet, sind eine verbreitete Fußfehlstellung, bei der das Quergewölbe des Fußes abflacht. Dies führt dazu, dass die Metatarsalknochen (Mittelfußknochen) weiter auseinanderspreizen als normal. Die Hauptmerkmale von Spreizfüßen sind eine Verbreiterung des Vorfußes und oft eine sichtbare Veränderung in der Form der Fußsohle.

Ursachen für Spreizfüße können sein:

  1. Genetische Veranlagung: Einige Menschen haben eine natürliche Neigung zu dieser Fußstruktur.
  2. Übergewicht und Adipositas: Zusätzliches Gewicht erhöht den Druck auf die Füße, was das Quergewölbe belasten kann.
  3. Alterung: Mit zunehmendem Alter verlieren die Bänder und Muskeln im Fuß an Elastizität und Stärke.
  4. Falsches Schuhwerk: Schuhe, die nicht richtig passen oder keinen ausreichenden Halt bieten, können zur Entwicklung von Spreizfüßen beitragen.
  5. Lange Stehzeiten: Berufe oder Aktivitäten, die langes Stehen erfordern, können das Risiko für Spreizfüße erhöhen.

Symptome von Spreizfüßen sind unter anderem Schmerzen und Brennen im Vorfußbereich, Schwierigkeiten beim Tragen von bestimmten Schuhtypen, und die Bildung von Schwielen oder Hühneraugen an den betroffenen Stellen.

Die Behandlung von Spreizfüßen zielt darauf ab, die Schmerzen zu lindern und die Funktion des Fußes zu verbessern. Dazu gehören:

  • Tragen von passendem und unterstützendem Schuhwerk: Schuhe, die ausreichend Raum für die Zehen bieten und das Fußgewölbe stützen.
  • Orthopädische Therapiesohlen: Einlagen, die speziell angefertigt werden, um das Quergewölbe zu stützen und den Druck auf die Metatarsalknochen zu verteilen.
  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur und zur Verbesserung der Fußmechanik.
  • Gewichtsmanagement: Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion helfen, den Druck auf die Füße zu verringern.

In einigen Fällen, insbesondere wenn konservative Behandlungsmethoden nicht erfolgreich sind, kann eine chirurgische Korrektur in Betracht gezogen werden.

Knickfüße, auch als Pes valgus oder Valgusdeformität des Fußes bekannt, sind eine häufige Fußfehlstellung. Dabei ist das Fersenbein nach außen gekippt und die Fußsohle neigt sich nach innen, was zu einem übermäßigen Einknicken des Knöchels führt. Diese Fehlstellung bewirkt eine ungleichmäßige Belastung des Fußes und kann die normale Geh- und Stehposition beeinträchtigen.

Knickfüße

Knickfüße, auch als Pes valgus oder Valgusdeformität des Fußes bekannt, sind eine häufige Fußfehlstellung. Dabei ist das Fersenbein nach außen gekippt und die Fußsohle neigt sich nach innen, was zu einem übermäßigen Einknicken des Knöchels führt. Diese Fehlstellung bewirkt eine ungleichmäßige Belastung des Fußes und kann die normale Geh- und Stehposition beeinträchtigen.
Ursachen für Knickfüße können vielfältig sein:

  1. Genetische Veranlagung: Eine natürliche Neigung zu dieser Art von Fußstruktur kann vererbt sein.
  2. Schwäche der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur: Dies kann die Fähigkeit des Fußes, das Körpergewicht angemessen zu tragen, beeinträchtigen.
  3. Übergewicht und Adipositas: Zusätzliches Körpergewicht erhöht den Druck auf die Füße und kann zu Knickfüßen führen.
  4. Übermäßige Belastung: Sportarten oder Aktivitäten, die hohe Belastungen auf die Füße ausüben, können zu dieser Fehlstellung beitragen.
  5. Fußverletzungen: Verletzungen, die die Fußstruktur oder -ausrichtung beeinträchtigen, können ebenfalls Knickfüße verursachen.
  6. Schwäche oder Schädigung der Sehnen: Insbesondere eine Schwäche der Sehne, die das Fußgewölbe unterstützt, kann zu Knickfüßen führen.

Symptome von Knickfüßen sind oft Schmerzen im Fuß, Knöchel oder in den umliegenden Bereichen, Ermüdung beim Gehen oder Stehen, und eine offensichtliche Veränderung in der Ausrichtung des Fußes und des Knöchels.

Die Behandlung von Knickfüßen hängt vom Schweregrad und den Ursachen ab. Sie umfasst normalerweise:

  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur.
  • Orthopädische Therapiesohlen: Diese können helfen, die Fehlstellung zu korrigieren und das Fußgewölbe zu stützen.
  • Anpassung des Schuhwerks: Schuhe, die eine gute Unterstützung bieten und die Füße richtig ausrichten.
  • Gewichtsmanagement: Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion helfen, den Druck auf die Füße zu verringern.
  • Chirurgische Eingriffe: In schweren Fällen oder wenn konservative Behandlungen nicht wirksam sind, kann eine Operation in Betracht gezogen werden.

Frühe Intervention und angemessene Behandlung können helfen, langfristige Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität zu verbessern.

Senkfüße

Senkfüße, auch als Pes planovalgus bezeichnet, sind eine Art von Fußfehlstellung, bei der das Längsgewölbe des Fußes abgesunken ist. Dies führt dazu, dass der innere Teil des Fußes näher am Boden liegt, als es normalerweise der Fall wäre. Senkfüße können sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen auftreten und variieren in ihrer Ausprägung von mild bis schwer.

Ursachen für Senkfüße sind:

  1. Genetische Faktoren: Manche Menschen haben eine natürliche Veranlagung zu schwächeren Fußstrukturen.
  2. Alterung: Mit dem Alter können die Sehnen und Bänder im Fuß schwächer werden, was zu Senkfüßen führen kann.
  3. Übergewicht und Adipositas: Zusätzliches Gewicht erhöht den Druck auf die Füße, was die Fußgewölbe schwächen kann.
  4. Schwangerschaft: Hormonelle Veränderungen und zusätzliches Gewicht während der Schwangerschaft können das Risiko für Senkfüße erhöhen.
  5. Fußverletzungen: Verletzungen können die Strukturen des Fußes schwächen und zu Senkfüßen führen.
  6. Lange Stehzeiten oder Überbelastung: Berufe oder Aktivitäten, die lange Stehzeiten erfordern, können das Risiko erhöhen.

Symptome von Senkfüßen umfassen oft Schmerzen im Fußbereich, Ermüdungserscheinungen, Schwierigkeiten beim Gehen oder Stehen für längere Zeit und eine Veränderung in der Form des Fußes. In einigen Fällen können Senkfüße jedoch auch symptomfrei sein.

Die Behandlung von Senkfüßen zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Funktion des Fußes zu verbessern. Dazu gehören:

  • Orthopädische Einlagen: Sie unterstützen das Fußgewölbe und verteilen das Gewicht gleichmäßiger über den Fuß.
  • Anpassung des Schuhwerks: Schuhe, die eine gute Unterstützung bieten, sind wichtig.
  • Gewichtsmanagement: Bei Übergewicht kann eine Gewichtsreduktion helfen, den Druck auf die Füße zu verringern.
  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur und zur Verbesserung der Fußmechanik können hilfreich sein.

In schweren Fällen oder wenn konservative Behandlungen nicht erfolgreich sind, kann eine chirurgische Korrektur in Betracht gezogen werden. Es ist wichtig, bei ersten Anzeichen einer Senkfußbildung einen Spezialisten zu konsultieren, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen und mögliche Langzeitkomplikationen zu vermeiden.

Hohlfüße

Hohlfüße, auch als Pes cavus bezeichnet, sind eine Art von Fußdeformität, bei der das Längsgewölbe des Fußes stärker ausgeprägt ist als normal. Diese erhöhte Wölbung kann dazu führen, dass ein Großteil des Gewichts auf Ferse und Vorderfuß statt auf die gesamte Fußsohle verteilt wird. Hohlfüße sind das Gegenteil von Plattfüßen, wo das Gewölbe abgeflacht ist.

Ursachen von Hohlfüßen können sein:

  1. Neurologische Erkrankungen: Oft sind Hohlfüße das Ergebnis neurologischer Störungen wie Charcot-Marie-Tooth-Krankheit, die die Muskeln und Nerven der Füße und Beine beeinflussen.
  2. Genetische Faktoren: In einigen Fällen können Hohlfüße vererbt werden.
  3. Muskeldysbalancen: Ungleichmäßige Muskelstärke kann zur Entwicklung eines hohen Fußgewölbes führen.
  4. Trauma oder Verletzung: Verletzungen des Fußes oder des Nervensystems können ebenfalls zu dieser Deformität beitragen.
  5. Idiopathische Ursachen: In manchen Fällen ist die genaue Ursache der Hohlfüße unbekannt.

Symptome von Hohlfüßen umfassen:

  • Schmerzen und Beschwerden: Aufgrund der ungleichmäßigen Gewichtsverteilung können Schmerzen im Fuß, insbesondere im Bereich des hohen Gewölbes und der Zehen, auftreten.
  • Instabilität beim Gehen: Die erhöhte Wölbung kann zu einer Instabilität führen, was das Risiko von Umknicken oder Stürzen erhöht.
  • Schwierigkeiten beim Schuhkauf: Aufgrund der ungewöhnlichen Form des Fußes kann es schwierig sein, passende Schuhe zu finden.
  • Kallusbildung: Häufige Druckstellen und Schwielenbildung, besonders unter der Ferse und dem Vorderfuß.

Die Behandlung von Hohlfüßen richtet sich nach der Schwere der Deformität und den damit verbundenen Symptomen:

  • Orthopädische Therapiesohlen: Spezielle Therapiesohlen/Einlagen können helfen, die Druckverteilung auf dem Fuß zu verbessern.
  • Physiotherapie: Übungen zur Stärkung und Dehnung der Fußmuskulatur und zur Verbesserung der Fußmechanik.
  • Anpassung des Schuhwerks: Schuhe mit zusätzlicher Polsterung und Unterstützung können Komfort bieten.
  • Chirurgische Eingriffe: In schweren Fällen oder wenn konservative Behandlungen nicht wirksam sind, kann eine operative Korrektur notwendig sein.

Es ist wichtig, bei Anzeichen von Hohlfüßen einen Spezialisten zu konsultieren, um die geeignete Behandlung zu bestimmen und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Sportarten

– Bergstegen/Wandern
– Fussball
– Golf
– Tennis
– Skifahren
– Fitness
– Fahrradfahren